氣 - Qi

Meridiane und Energiezentren

Nach der physiologischen Theorie der TCM zirkuliert das Qi im menschlichen Körper auf "Kanälen" oder "Leitbahnen" nicht unähnlich dem Gefäß- oder Nervensystem, für die sich in den westlichen Sprachen der Begriff "Meridian" eingebürgert hat. Fast alle Akupunkturpunkte liegen auf diesen M. Die Meridian stehen in enger Verbindung zu den Organen (Herz, Lunge, Magen etc.) worauf hier nicht weiter eingegangen werden soll, da sich einschlägige Informationen leicht finden lassen.

Für die Praxis de Qigong spielen, soweit überhaupt, nur die beiden Meridiane "Du Mai" entlang der Wirbelsäule und dem Scheitel und "Ren Mai" entlang der Körperzentralline über Kinn, Brust und Bauch, eine Rolle. Wichtiger sind verschiedene "Energiezentren", allen voran das "Dantien", auch bekannt unter seiner japanischen Bezeichnung "Hara". Diese Energiezentren können im Allgemeinen mit entsprechenden Akupunkturpunkten identifiziert werden, spielen im Qigong aber eine andere Rolle, nämlich als Orte der Konzentration und Sammlung.

>> Tabelle wichtiger Energiezentren